
Bettina Talsky
Mag. art.
akademische Malerin
1959 in Tulln geboren
Malereistudium an der Akademie der bildenden Künste, Wien
1985 Diplom für Malerei
Tätigkeit als freischaffende Malerin
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland
Nach einem Unfall mit darauf folgenden chronischen Beschwerden gelang es mir, mit Hilfe der Feldenkrais-Methode starke Rückenprobleme zu kurieren.
1992-95 habe ich die international anerkannte Feldenkrais-Berufsausbildung mit Diplom abgeschlossen.
Seither arbeite ich neben meiner freischaffenden künstlerischen Tätigkeit auch als Feldenkrais-Lehrerin und habe vom österreichischen Feldenkrais-Verband die Lizenz für professionelles Arbeiten erhalten.
1995-98 Lehrgang für Atem-, Stimm- und Bewegungserziehung für
Instrumentalisten an der Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien
1998 Lehrausbildung für kontemplative Kunst im Centre Shambhala, Paris
Mitglied der IG Bildende Kunst und im Feldenkrais-Verband Österreich
Ausstellungen (Auswahl)
Einzelausstellungen
1986 IBM-Galerie Wien
1988 Schloß Neuwaldegg
1989 Galerie Alte Schmiede
1993 Kunstwerkstatt Tulln
1997 Salon Wien II
1997 Institut für Reise- und Tropenmedizin 1998 BP Austria
1999 Kurhotel Bad Schönau
2002 Wien IT
2003 Rudolfinerhaus Wien
2003 Wellbeing Cluster Niederösterreich
2006 Atelier Praterstraße 17
Gruppenausstellungen
1987 Junge Kunst in NÖ, Synagoge St. Pölten
1989 "Konfrontationen" Wiener Messepalast
1990 Schloß Rosenau
1990 Kunsthaus Horn
1990 Musee municipale Victor Duhamel, Mantes-la-Jolie, Frankreich
1991 Galerie Christine Marschalek
1992 Galerie station 3
1996 amnesty international, Kulturverband Favoriten
1997 Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz
1998 "Lebensläufe" Kulturverband Favoriten
1998 Kunstwerkstatt Tulln
1999 16. Biennale reflet mondial, Mouscron, Belgien
1999 Wiener Festwochen - Millennium City
1999 International Cultural Union, Misgav, Israel
2000 Galerie Plank
2002 Central European Biennial of Drawing Pilsen, Czechia
2006 Palais Kinsky - Wiener Kunstauktionen
Werke im Besitz des Niederösterreichischen Landesmuseums,
des Kulturamtes Wien und der NÖ Landesregierung
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